Hallo :)
Es ist mal wieder Zeit um euch davon zu erzählen, was ich in Hong Kong alles erlebe.
Jeder, der nach Hong Kong fährt, begibt sich an einem Abend zur Avenue of Stars um dort die Symphony of Lights zu bewundern. Einige Hochhäuser auf Hong Kong Island haben Laser und starke Scheinwerfer auf ihren Dächern, die sich im Takt der Musik abwechselnd bewegen. Die 15-minütige Show war aber leider nicht annähernd so wie ich sie mir vorgestellt habe, sondern eher enttäuschend. Meiner Meinung nach sieht sie auf jedem Foto, das man bei der Google Bildersuche findet, imposanter aus, als sie dann wirklich ist. Man muss es jedoch einmal gesehen haben!
Letzte Woche Donnerstag und Freitag, hatten wir endlich Orientationstage, wo uns mehr oder weniger alles erklärt wurde. Wir waren schon sehr gespannt wie das sein würde, da man die Orientationstagen der Einheimischen in unserem Heim mit der Fankurve in einem Fußballstadion vergleichen kann, so laut war es. Unsere Veranstaltungen waren aber nicht mal annähernd vergleichbar. Viele Vorträge, die gehalten wurden, waren unnütz und beantworteten nicht wirklich unsere Fragen. Das gute daran war, dass man neue Leute kennen gelernt hat! Das Highlight dieser beiden Tage war definitiv der Besuch im Büro vom Schauspieler Jackie Chan, der an unserer Uni unterrichtet. Wir haben sogar eine Visitenkarte bekommen. ;) Leider ist er im Moment damit beschäftigt Filme zu drehen, sodass wir keine Vorlesung von ihm besuchen können.
Am Samstag fuhren wir mit anderen Austauschstudenten zu einem Restaurant, das bekannt ist für Dim Sum. Im Prinzip ist Dim Sum ein Überbegriff für alles mögliche, das mit Dampf gekocht wird. Mein Favorit ist dabei ein Buchtel ähnliches Gepäck, das aber statt einer Marmeladenfüllung eine Fleischfüllung hat. Das Ungewöhnlichste, das ich bis jetzt gekostet habe, waren Hühnerfüße heute. Wenn man nicht wüsste, was es ist könnte es sogar gut sein, aber begeister war ich nicht wirklich davon. Dafür kann ich nun von mir behaupten, dass ich es einmal probiert habe!
Man gewöhnt sich immer mehr an das Essen hier, aber ich beginne das Essen Zuhause zu vermissen. Hin und wieder zur Abwechslung hätte ich nichts gegen ein paar Nudeln oder eine gute Pizza.
Nachdem wir gegessen hatten, fuhren wir nach Diamond Hills um dor den Nan Lian Garten zu besuchen. Auf dem Bild sieht man, dass der Garten ziemlich künstlich ist und voll mit Touristen. Im Hintergrund sieht man sogar die Hochhäuser, aber es war doch schön ihn besucht zu haben. Ein Ort wo man ein bisschen Ruhe finden kann.
Ein anderer guter Ort um sich zu entspannen ist die Promenade in der Nähe von unserem Heim. Dort befinden sich zur wenige Leute am Abend. Vor allem in der Nacht findet man dort meistens nur Fischer vor. So kann man gemütlich beisammen sitztn und reden.
Vor ein paar Tagen haben wir sogar entdeckt, dass es in Hong Kong eine Zeit gibt, in der die Werbeflächen an den Hochhäusern ausgeschaltet ist. So bekommt man ein ganz neues Bild von Hong Kong.
Hong Kong in der Nacht mit all den farbig leuchtenden Schildern ist immer noch ein Erlebnis für sich. Geht man am Abend in Hong Kong noch aus, trifft man überall Touristen und Austauschstudenten. Meistens findet man sogar noch mehr Ausländer als Asiaten dort.
Die schönen und warmen Tage verbringen wir noch immer am Strand, wo es laut Temperatur anzeige nach Sonnenuntergang noch 30°C hat. Jedoch muss man dazu erwähnen, dass 30°C hier sich ganz anders anfühlen als Zuhause. Hier kann man sogar bei 25°C mit langen Hosen aus dem Heim gehen, da es da schon eher frisch ist.
Diese Woche hat auch die Uni mit den Vorlesungen begonnen. Mit allen meinen Fächern bin ich noch nicht zufrieden, dass ich noch ein paar tauschen möchte. Dafür haben wir noch ca. eine Woche Zeit, deshalb bin ich mir sicher, dass ich noch ein paar finde, mit denen ich am Ende zufrieden bin.
Bis bald,
Nadine
Es ist mal wieder Zeit um euch davon zu erzählen, was ich in Hong Kong alles erlebe.
Jeder, der nach Hong Kong fährt, begibt sich an einem Abend zur Avenue of Stars um dort die Symphony of Lights zu bewundern. Einige Hochhäuser auf Hong Kong Island haben Laser und starke Scheinwerfer auf ihren Dächern, die sich im Takt der Musik abwechselnd bewegen. Die 15-minütige Show war aber leider nicht annähernd so wie ich sie mir vorgestellt habe, sondern eher enttäuschend. Meiner Meinung nach sieht sie auf jedem Foto, das man bei der Google Bildersuche findet, imposanter aus, als sie dann wirklich ist. Man muss es jedoch einmal gesehen haben!
Letzte Woche Donnerstag und Freitag, hatten wir endlich Orientationstage, wo uns mehr oder weniger alles erklärt wurde. Wir waren schon sehr gespannt wie das sein würde, da man die Orientationstagen der Einheimischen in unserem Heim mit der Fankurve in einem Fußballstadion vergleichen kann, so laut war es. Unsere Veranstaltungen waren aber nicht mal annähernd vergleichbar. Viele Vorträge, die gehalten wurden, waren unnütz und beantworteten nicht wirklich unsere Fragen. Das gute daran war, dass man neue Leute kennen gelernt hat! Das Highlight dieser beiden Tage war definitiv der Besuch im Büro vom Schauspieler Jackie Chan, der an unserer Uni unterrichtet. Wir haben sogar eine Visitenkarte bekommen. ;) Leider ist er im Moment damit beschäftigt Filme zu drehen, sodass wir keine Vorlesung von ihm besuchen können.
Am Samstag fuhren wir mit anderen Austauschstudenten zu einem Restaurant, das bekannt ist für Dim Sum. Im Prinzip ist Dim Sum ein Überbegriff für alles mögliche, das mit Dampf gekocht wird. Mein Favorit ist dabei ein Buchtel ähnliches Gepäck, das aber statt einer Marmeladenfüllung eine Fleischfüllung hat. Das Ungewöhnlichste, das ich bis jetzt gekostet habe, waren Hühnerfüße heute. Wenn man nicht wüsste, was es ist könnte es sogar gut sein, aber begeister war ich nicht wirklich davon. Dafür kann ich nun von mir behaupten, dass ich es einmal probiert habe!
Man gewöhnt sich immer mehr an das Essen hier, aber ich beginne das Essen Zuhause zu vermissen. Hin und wieder zur Abwechslung hätte ich nichts gegen ein paar Nudeln oder eine gute Pizza.
Nachdem wir gegessen hatten, fuhren wir nach Diamond Hills um dor den Nan Lian Garten zu besuchen. Auf dem Bild sieht man, dass der Garten ziemlich künstlich ist und voll mit Touristen. Im Hintergrund sieht man sogar die Hochhäuser, aber es war doch schön ihn besucht zu haben. Ein Ort wo man ein bisschen Ruhe finden kann.
Ein anderer guter Ort um sich zu entspannen ist die Promenade in der Nähe von unserem Heim. Dort befinden sich zur wenige Leute am Abend. Vor allem in der Nacht findet man dort meistens nur Fischer vor. So kann man gemütlich beisammen sitztn und reden.
Vor ein paar Tagen haben wir sogar entdeckt, dass es in Hong Kong eine Zeit gibt, in der die Werbeflächen an den Hochhäusern ausgeschaltet ist. So bekommt man ein ganz neues Bild von Hong Kong.
Hong Kong in der Nacht mit all den farbig leuchtenden Schildern ist immer noch ein Erlebnis für sich. Geht man am Abend in Hong Kong noch aus, trifft man überall Touristen und Austauschstudenten. Meistens findet man sogar noch mehr Ausländer als Asiaten dort.
Die schönen und warmen Tage verbringen wir noch immer am Strand, wo es laut Temperatur anzeige nach Sonnenuntergang noch 30°C hat. Jedoch muss man dazu erwähnen, dass 30°C hier sich ganz anders anfühlen als Zuhause. Hier kann man sogar bei 25°C mit langen Hosen aus dem Heim gehen, da es da schon eher frisch ist.
Diese Woche hat auch die Uni mit den Vorlesungen begonnen. Mit allen meinen Fächern bin ich noch nicht zufrieden, dass ich noch ein paar tauschen möchte. Dafür haben wir noch ca. eine Woche Zeit, deshalb bin ich mir sicher, dass ich noch ein paar finde, mit denen ich am Ende zufrieden bin.
Bis bald,
Nadine


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen