Hallo,
gestern Nachmittag sind wir wieder nach HK zurückgekehrt. Die Reise nach Peking hat sich wirklich ausgezahlt! Es ist eine Stadt, die sehr viele Facetten hat und in der man sicher keinen Tag damit verbringt sich zu langweilen. Aber von Anfang an:
Da der Flug am Mittwoch schon sehr früh startete, verließen wir das Heim bereits vor 6 Uhr in der Früh um mit der ersten U-Bahn zum Flughafen zu fahren. Nach einem schnellen Frühstück dort hoben wir auch schon ab. Das gute am Flug war, dass er kürzer war als geplant und als Besonderheit bekam man sogar einen Glückskecks. In Peking angekommen suchten wir dann die U-Bahn um mit ihr zu unserem Hotel zu fahren. Nach kurzem Suchen fanden wir sie auch und machten uns auf den Weg in die Stadt. Zu unserer U-Bahn-Haltestelle zu kommen war kein Problem, schwieriger war es nachher den Weg zum Hotel zu finden. Wir hatten zwar die Adresse, aber auf den Landkarten wurden nicht alle Straßennamen angezeigt, sodass wir einfach in die Richtung gingen in der wir das Hotel vermuteten. Nach einigem herumirren fanden wir es und checkten ein. Kurz ruhten wir uns aus und gingen dann wieder los um den Himmelstempel zu besichtigen, der sich in der Nähe des Hotels befand.
- Beim Stichwort Nähe: man sollte die Entfernungen auf den Landkarten in Peking nicht unterschätzen! Man braucht länger als man glaubt um von A nach B zu kommen.
Der Park in dem sich der Himmelstempel befindet ist ca 3km² groß; neben dem Himmelstempel befindet sich dort auch noch ein weiterer kleinerer Tempel und eine Marmorterrasse. Verbunden sind diese drei Sehenswürdigkeiten mit einer geraden Straße und umgeben von einem großem Park.
Neben den Touristen und den Gruppen sah man dort auch Einheimische, die Karten oder "Fußfederball" spielten, oder auch sangen. Immer wieder hörte man irgendwo jemanden singen oder ein Instrument spielen. Falls das nicht der Fall war, konnte man sich sicher sein, dass in den nächsten paar Minuten jemand mit lauter Musik aus seinem Handy vorbei ging.
Nachdem wir den Park besichtigt haben, suchten wir uns ein Restaurant, da wir sehr hungrig waren. In dem Hot Pot Restaurant (vergleichbar mit Fondue), das wir uns aussuchten, gab es zwar ein englisches Menue, jedoch konnte die Bedienung fast kein Englisch, sodass er einfach auf die Karte gezeigt hat, was wir uns auswählen sollten. Als dann das Essen kam trauten wir unseren Augen nicht. Es war so viel, dass nach über einer Stunde essen uns immer noch vorkam als ob das Essen nicht weniger werden würde. Neben Fleisch gab es auch Würstchen, Nudeln, Kartoffeln, Kürbis, Tofu, Karotten, Salat und vieles mehr, das wir in unserem Topf mit heißer Suppe kochen konnten. Schlussendlich mussten wir aber aufgeben, da es viel zu viel war.
Vom Restaurant beeilten wir uns dann zurück ins Hotel zu kommen, das es ziemlich kühl war - nachdem wir kühles Wetter nicht mehr gewohnt waren. Dort recherchierten wir noch ein bisschen und planten unseren zweiten Tag.
P.S. Ich veröffentliche die Tage einzeln, da sonst der Eintrag viel zu lange werden würde. Fotos kommen später auch noch, sobald ich meine fast 900 Fotos sortiert habe. :)
gestern Nachmittag sind wir wieder nach HK zurückgekehrt. Die Reise nach Peking hat sich wirklich ausgezahlt! Es ist eine Stadt, die sehr viele Facetten hat und in der man sicher keinen Tag damit verbringt sich zu langweilen. Aber von Anfang an:
Da der Flug am Mittwoch schon sehr früh startete, verließen wir das Heim bereits vor 6 Uhr in der Früh um mit der ersten U-Bahn zum Flughafen zu fahren. Nach einem schnellen Frühstück dort hoben wir auch schon ab. Das gute am Flug war, dass er kürzer war als geplant und als Besonderheit bekam man sogar einen Glückskecks. In Peking angekommen suchten wir dann die U-Bahn um mit ihr zu unserem Hotel zu fahren. Nach kurzem Suchen fanden wir sie auch und machten uns auf den Weg in die Stadt. Zu unserer U-Bahn-Haltestelle zu kommen war kein Problem, schwieriger war es nachher den Weg zum Hotel zu finden. Wir hatten zwar die Adresse, aber auf den Landkarten wurden nicht alle Straßennamen angezeigt, sodass wir einfach in die Richtung gingen in der wir das Hotel vermuteten. Nach einigem herumirren fanden wir es und checkten ein. Kurz ruhten wir uns aus und gingen dann wieder los um den Himmelstempel zu besichtigen, der sich in der Nähe des Hotels befand.
- Beim Stichwort Nähe: man sollte die Entfernungen auf den Landkarten in Peking nicht unterschätzen! Man braucht länger als man glaubt um von A nach B zu kommen.
Der Park in dem sich der Himmelstempel befindet ist ca 3km² groß; neben dem Himmelstempel befindet sich dort auch noch ein weiterer kleinerer Tempel und eine Marmorterrasse. Verbunden sind diese drei Sehenswürdigkeiten mit einer geraden Straße und umgeben von einem großem Park.
Neben den Touristen und den Gruppen sah man dort auch Einheimische, die Karten oder "Fußfederball" spielten, oder auch sangen. Immer wieder hörte man irgendwo jemanden singen oder ein Instrument spielen. Falls das nicht der Fall war, konnte man sich sicher sein, dass in den nächsten paar Minuten jemand mit lauter Musik aus seinem Handy vorbei ging.
Nachdem wir den Park besichtigt haben, suchten wir uns ein Restaurant, da wir sehr hungrig waren. In dem Hot Pot Restaurant (vergleichbar mit Fondue), das wir uns aussuchten, gab es zwar ein englisches Menue, jedoch konnte die Bedienung fast kein Englisch, sodass er einfach auf die Karte gezeigt hat, was wir uns auswählen sollten. Als dann das Essen kam trauten wir unseren Augen nicht. Es war so viel, dass nach über einer Stunde essen uns immer noch vorkam als ob das Essen nicht weniger werden würde. Neben Fleisch gab es auch Würstchen, Nudeln, Kartoffeln, Kürbis, Tofu, Karotten, Salat und vieles mehr, das wir in unserem Topf mit heißer Suppe kochen konnten. Schlussendlich mussten wir aber aufgeben, da es viel zu viel war.
Vom Restaurant beeilten wir uns dann zurück ins Hotel zu kommen, das es ziemlich kühl war - nachdem wir kühles Wetter nicht mehr gewohnt waren. Dort recherchierten wir noch ein bisschen und planten unseren zweiten Tag.
P.S. Ich veröffentliche die Tage einzeln, da sonst der Eintrag viel zu lange werden würde. Fotos kommen später auch noch, sobald ich meine fast 900 Fotos sortiert habe. :)
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